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Aus Bildern Karteikarten erstellen

Fotos von Skripten, Tafeln oder Diagrammen hochladen und daraus wiederholbare Frage-Antwort-Karten machen.

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Was CogniGuide aus deinen Bildern macht

Frage-Antwort-Karten aus Bildinhalten

CogniGuide liest den Text und die Struktur eines Bildes aus und schlägt daraus Kartenfragen mit knappen Antworten vor, die du bearbeiten kannst.

Bearbeiten und Teilen per Link

Jede Karte lässt sich anpassen, kürzen oder ergänzen. Fertige Decks teilst du über einen Link mit deiner Lerngruppe.

Wiederholung mit Spaced Repetition

Gespeicherte Karten kannst du kostenlos wiederholen. Die Wiederholungsintervalle passen sich an, wie sicher du jede Karte beantwortest (FSRS).

Von Foto zu Karteikarte in drei Schritten

  1. 1

    Bild hochladen

    Lade ein Foto oder einen Scan hoch, zum Beispiel eine Buchseite, ein Handschrift-Folienschnitt oder ein beschriftetes Diagramm. PPTX, PDF, DOCX und eingefügte Notizen funktionieren ebenfalls.

  2. 2

    Vorschlag prüfen und kürzen

    CogniGuide erzeugt Kartenentwürfe. Prüfe jede Karte und achte darauf, dass sie genau eine Frage prüft. Kürze lange Antworten auf einen Satz.

  3. 3

    Prüfungstermin setzen und wiederholen

    Lege ein Examensdatum fest und wiederhole das Deck regelmäßig. Karten, die du falsch beantwortest, kommen früher wieder.

Bilder in lernbare Karteikarten verwandeln

Viele Lernmaterialien liegen als Bild vor: ein Foto des Tafelanschriebs, ein Scan der Skriptseite, ein Screenshot einer Folie. Der Nachteil solcher Bilder ist, dass man sie nur anschauen, aber nicht aktiv abfragen kann. Genau hier setzen Karteikarten an: Statt die Seite erneut zu lesen, beantwortest du eine konkrete Frage aus dem Gedächtnis und kontrollierst erst danach. CogniGuide unterstützt diesen Workflow, indem es aus einem hochgeladenen Bild Kartenentwürfe mit Frage und Antwort erzeugt, die du anschließend bearbeitest. Als illustratives Beispiel zeigen drei Biologie-Karten, wie so etwas aussehen kann: eine Karte fragt nach der Funktion der Mitochondrien, eine nach dem Ort der Photosynthese und eine nach dem Unterschied zwischen Mitose und Meiose.

Ein wichtiger Unterschied beim Kartenmachen: Eine gute Karte prüft genau ein Konzept, nicht eine ganze Liste. Die Frage Welche drei Aufgaben hat der Zellkern? führt zu auswendig gelernten Aufzählungen, während die Frage Wovon ist die DNA im Zellkern umgeben? eine einzige, prüfbare Vorstellung testet. Wenn dein Bild viele Informationen enthält, zerlege es lieber in mehrere kleine Karten statt in eine überladene. Auch die Antwort sollte kurz bleiben, idealerweise ein Satz. Längere Erklärungen gehören in dein Skript, nicht auf die Karte. Und beachte die Fachgenauigkeit: ATP-Produktion in Mitochondrien betrifft eukaryotische Zellen, und Chloroplasten kommen in photosynthetischen Pflanzenzellen vor, nicht in jeder Pflanzenzelle.

So nutzt du atomare Abrufkarten konkret: Nimm ein Bild, etwa eine beschriftete Zellzeichnung, und verdecke gedanklich ein Label nach dem anderen. Jedes verdeckte Label wird eine eigene Karte: Was produziert ein Mitochondrium hauptsächlich? Was macht ein Ribosom? Was passiert in den Chloroplasten? Beim Wiederholen zeigst du dir die Frage, antwortest laut oder schriftlich aus dem Gedächtnis und vergleichst erst dann mit der Antwort. Karten, die du sicher beantwortest, erscheinen seltener wieder; Karten, an denen du hängst, kommen früher zurück. Weil du aus deinen eigenen Materialien lernst, passen Formulierungen und Fachbegriffe exakt zu deinem Kurs. Fertige Decks anderer können eine gute Ergänzung sein, aber dein eigenes Bildmaterial deckt genau das ab, was bei dir drankommt.

Häufige Fragen

Welche Bildformate kann ich hochladen?

Fotos und Scans gängiger Bildformate funktionieren, ebenso PDF-, DOCX- und PPTX-Dateien sowie eingefügte Notizen oder ein getipptes Thema.

Wie viele Karten kann ich kostenlos erstellen?

Die Erstellung ist im Gratisplan begrenzt. Das Wiederholen gespeicherter Karten bleibt kostenlos; Bezahlpläne bieten mehr Karten und erweiterte KI-Funktionen.

Wie viele Karten sollte ein Bild maximal liefern?

Richtwert: pro Bild fünf bis zehn kleine Karten. Lieber mehrere präzise Karten als eine Karte mit einer langen Antwortliste.