Französische Alltagsvokabeln mit Karteikarten
Drei echte Beispielkarten zum Ausprobieren und ein Leitfaden, wie du aus deinen eigenen Materialien einen persönlichen Wortschatz-Deck erstellst.
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Was CogniGuide für deinen Wortschatz-Deck bietet
Karteikarten aus eigenen Materialien
Lade PDFs, Word-Dateien, Präsentationen, Bilder oder Notizen hoch – CogniGuide erstellt daraus Frage-und-Antwort-Karten zu deinen Vokabeln.
Wiederholung mit Spaced Repetition
Gespeicherte Karten kannst du kostenlos wiederholen. Die Wiederholungsabstände passen sich an deine Lernleistung an, gestützt auf den FSRS-Algorithmus.
Decks teilen und Prüfungstermin setzen
Teile dein Deck per Link mit deiner Lerngruppe und lege ein Examensdatum fest, damit dein Lernplan auf das Ziel ausgerichtet ist.
So erstellst du dein persönliches Deck
- 1
Material sammeln
Wähle eine Vokabelliste aus dem Kursbuch, ein Arbeitsblatt als PDF oder deine eigenen handschriftlichen Notizen als Foto.
- 2
Karten generieren und prüfen
Lass CogniGuide Frage-und-Antwort-Karten erstellen und bearbeite sie: Jede Karte sollte genau ein Wort oder eine kurze Wendung mit eindeutigem Kontext testen.
- 3
Prüfungstermin setzen und wiederholen
Lege ein Zieldatum fest, wiederhole regelmäßig mit Spaced Repetition und ergänze den Deck nach jeder Lektion mit neuen Karten.
Alltagsvokabeln Französisch effektiv lernen
Französische Alltagsvokabeln leben vom Kontext: Ein Wort wie „faire la queue“ (anstehen) oder „faire les courses“ (Einkäufe erledigen) verankert sich besser, wenn die Karte eine kurze Situation liefert, etwa „Tu fais la queue à la boulangerie.“ Statt isolierter Übersetzungen solltest du daher Karten nutzen, die ein Wort in einem sinnvollen Satz prüfen – so lernst du zugleich typische Verbindungen wie „faire“ + Substantiv mit.
Ein wichtiger Unterschied beim Vokabellernen liegt zwischen rezeptivem und produktivem Können: Ein Wort zu verstehen, wenn du es liest, ist leichter, als es selbst korrekt zu verwenden. Gute Karteikarten trainieren beide Richtungen – einmal vom Französischen ins Deutsche, einmal umgekehrt. Achte außerdem auf falsche Freunde: Das französische Wort „librairie“ bedeutet Buchhandlung, nicht Bibliothek (das wäre „bibliothèque“). Solche Fallen gehören unbedingt auf eigene Karten.
Am konkretesten lernst du mit atomaren Karten: Jede Karte testet genau ein Wort oder eine Wendung, die Frage enthält einen eindeutigen Kontext-Hinweis, und die Antwort bleibt kurz. Aus einer Doppelseite deines Kursbuchs entstehst so ein Deck von 15 bis 20 Karten, das du mit Spaced Repetition wiederholst – die Abstände verlängern sich, wenn du eine Karte sicher beantwortest, und verkürzen sich, wenn du zögerst. Regelmäßiges Abrufen aus dem Gedächtnis ist dabei wirksamer als erneutes Durchlesen der Liste.
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Häufige Fragen
Wie viele Karten sollte ich pro Lerneinheit erstellen?
15 bis 20 atomare Karten pro Einheit sind ein guter Umfang – genug für einen sinnvollen Lernabschnitt, ohne dass der Deck unübersichtlich wird.
Kann ich Karteikarten aus meinem eigenen Kursbuch erstellen?
Ja. CogniGuide erstellt Frage-und-Antwort-Karten aus PDFs, Word-Dateien, Präsentationen, Bildern oder eingefügten Notizen. Du kannst jede Karte danach bearbeiten.
Kostet das Wiederholen gespeicherter Karten etwas?
Nein, das Lernen gespeicherter Karten bleibt kostenlos. Die Erstellung ist im Gratisplan begrenzt; Bezahlpläne bieten mehr Karten und zusätzliche KI-Funktionen wie Erklärungen.