Phrasal Verbs sicher mit Karteikarten meistern
Drei Beispielkarten zum Ausprobieren und ein Weg, aus deinen eigenen Texten ein persönliches Übungsdeck zu erstellen.
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Was CogniGuide für dein Phrasal-Verbs-Deck bietet
Karten aus eigenen Materialien
Lade PDFs, DOCX-Dateien, Präsentationen, Bilder oder Notizen hoch – CogniGuide erstellt daraus Frage-und-Antwort-Karten zu den Phrasal Verbs, die wirklich in deinen Texten vorkommen.
Verteilte Wiederholung mit FSRS
Die Wiederholungsintervalle passen sich an, wie gut du jede Karte beantwortest. Schwierige Verben wie get along with kommen früher wieder, sichere später.
Decks teilen und Prüfungstermin setzen
Teile dein Deck per Link mit deiner Lerngruppe und lege ein Examensdatum fest, damit die Wiederholungen rechtzeitig davor liegen.
So erstellst du dein Phrasal-Verbs-Deck
- 1
Material sammeln
Wähle einen Text, in dem Phrasal Verbs im Kontext vorkommen – ein Zeitungsartikel, eine Serienfolge mit Untertiteln oder dein Kursbuch.
- 2
Karten generieren und prüfen
Lass CogniGuide aus dem Material Karteikarten erstellen und bearbeite sie, sodass jede Karte genau eine Wendung mit eindeutigem Kontext testet.
- 3
Regelmäßig wiederholen
Setze ein Lernziel oder Prüfungsdatum und wiederhole das Deck täglich. Das Bearbeiten gespeicherter Karten bleibt kostenlos.
Warum Phrasal Verbs Kontext brauchen
Phrasal Verbs bestehen aus einem Verb und einer Partikel, und die Bedeutung ergibt sich oft nicht aus den Einzelteilen: to give up heißt aufgeben, to give in nachgeben, to give out etwas austeilen. Genau deshalb sind isolierte Vokabellisten wenig hilfreich. Eine gute Karteikarte zeigt stattdessen einen Satz mit eindeutigem Kontext, zum Beispiel: After ten failed attempts, she finally gave up. So verknüpfst du die Wendung mit einer Situation statt mit einer wörtlichen Übersetzung.
Ein wichtiger Unterschied betrifft trennbare und untrennbare Phrasal Verbs. Bei trennbaren Verben wie to turn down kann das Objekt zwischen Verb und Partikel stehen: Turn the volume down oder Turn down the volume – beides ist korrekt. Bei einem Pronomen ist die getrennte Stellung sogar Pflicht: Turn it down, nicht Turn down it. Bei untrennbaren Verben wie to look after bleibt die Partikel direkt am Verb: She looks after her brother, niemals She looks her brother after. Wenn du diese Regel beim Lernen mitlernest, vermeidest du die häufigsten Fehler.
Am effektivsten lernst du mit atomaren Karten: Jede Karte testet genau eine Wendung und gibt einen Kontexthinweis. Statt eine Karte mit fünf Bedeutungen von to get zu erstellen, schreibst du für jede Bedeutung eine eigene Karte mit einem Beispielsatz, in dem nur eine Lesart passt. Beim Wiederholen rufst du die Bedeutung aktiv ab, statt sie nur wiederzuerkennen – und genau dieses wiederholte Abrufen verschiebt das Wissen ins Langzeitgedächtnis. Aus deinen eigenen Lektüren entsteht so nach und nach ein Deck, das genau den Wortschatz enthält, den du auch wirklich brauchst.
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Häufige Fragen
Wie viele Phrasal Verbs sollte ich pro Lerntag üben?
Fünf bis zehn neue Wendungen pro Tag sind realistisch. Wichtiger als die Menge ist, dass du jede Karte aktiv beantwortest, bevor du die Lösung aufdeckst.
Kann ich Karten aus meinem eigenen Kursbuch erstellen?
Ja. Lade dein Kursbuch als PDF oder DOCX hoch oder füge Notizen ein. CogniGuide erstellt daraus Frage-und-Antwort-Karten, die du vor dem Speichern bearbeiten kannst.
Was passiert, wenn ich eine Karte falsch beantworte?
Das Wiederholungsintervall verkürzt sich, und die Karte erscheint früher erneut. Die Abstände passen sich an deine tatsächliche Lernleistung an, ohne festes Schema.
Ist die Nutzung kostenlos?
Das Lernen gespeicherter Karten ist kostenlos. Die Erstellung neuer Karten ist im Gratisplan begrenzt; Bezahlpläne bieten mehr Karten und zusätzliche KI-Funktionen.